Prozessverbesserung in der Informations-Technologie Drucken E-Mail

IT-Organisationen fokussieren neben der Wirtschaftlichkeit auf die Leistungsfähigkeit und Qualität der Lösungen sowie auf die termintreue Fertigstellung.

Industrien:

  • IT-Dienstleister und -Lösungsanbieter
  • IT in Finanzunternehmen und Versicherungen
  • IT in Pharma und Chemie
  • IT in der Automobilindustrie
  • IT in der Telekommunikation

Herausforderung:

Wertbeitrag der IT zum Gesamterfolg
Die Herausforderung von IT-Organisationen besteht darin, einen messbaren Wertbeitrag am Geschäftserfolg zu liefern. Meist ist dies in Rahmenbedingungen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung zu realisieren.

Die Hauptaufgabe besteht darin, durch IT einen Wertbeitrag am Gesamterfolg eines Unternehmens zu schaffen. Effizienzsteigerung und Kostensenkung stehen bei gleichzeitig zunehmenden Anforderungen im Vordergrund. Durch Nutzung von Synergien sowie einfacher und klarer Entscheidungswege vermeidet man Verluste bei der Leistungserbringung. Bei gleichzeitiger Ausrichtung nach regulatorischen bzw. sicherheitsrelevanten Anforderungen (z.B. Basel II, S. Oxley ...) werden hochkomplexe Themen beherrschbar.

Reduzierung der eigenen Fertigungstiefe
Die Konzentration auf das Kerngeschäft erreicht man durch die Reduzierung der eigenen Fertigungstiefe. Im Umfeld von strategischen Partnerschaften im Outsourcing und Offshoring, der Prozesssynchronisation mit internen und externen Leistungserbringern oder der Zusammenführung von Systemen und Organisationen im Rahmen von Rationalisierungsmaßnahmen und Mergers - das Ziel ist immer, die Wertschöpfungskette zu beherrschen.

Beherrschung technischer Innovationen
Der Erfolg innovativer Lösungen hängt von der Beherrschung des komplexen Entwicklungsprozesses ab. Die Umsetzung gezielter und effektiver Maßnahmen sowie die Analyse und stringente Kontrolle der Prozesse ermöglichen eine kontinuierliche und innovative Verbesserung der resultierenden Lösungsqualität.

Die Beherrschung einer zunehmend komplexen Wertschöpfungskette erfolgt durch die Verankerung von professionellen Projektmanagement-Prozessen, die Optimierung der Engineering-Prozesse und die Eliminierung von Blindleistungen. Auch die Einführung eines stringenten Anforderungsmanagement trägt wesentlich zum Erfolg bei.

Die Nachhaltigkeit wird erlangt durch kontinuierliche Überwachung und Leistungs-steigerung der Prozesse. Dafür ist die kulturelle Verankerung von Qualität als Mission und die Überwachung der Lösungs- und Prozessqualität nach definierten Kriterien notwendig.

Verbesserung der Produktivität
Wer es schafft, effiziente Prozesse nachhaltig zu verankern, wird am Ende mit Produktivitätssteigerungen belohnt. Dies setzt ein professionelles Projektmanagement voraus, ein solches zeichnet sich durch folgende Faktoren aus:

  • Klar definierte Anforderungen
  • Pro-aktives Projekt-, Risiko- und Qualitätsmanagement
  • Realistische und zuverlässige Schätzungen
  • Vorhersagbare Qualität
  • Effizient integrierte und zusammenarbeitende Teams und Organisationen
  • Jederzeit transparenter Projektstatus

Letztlich ist die Produktivität als effektive Wirkleistung der Summe aller Prozesse anzusehen. Hier gilt es, die Mitarbeiter zu unterstützen statt zu reglementieren, und vorhandene Prozesse, Methoden und Technologien optimal zu nutzen und auszurichten.

Was wir für Sie tun:
processlabs GmbH bietet Ihnen methodische und operative Dienstleistungen in allen Prozessgebieten. Wir übernehmen für Sie das Benchmarking und die Überprüfung von IT-Prozessen bezüglich der Anforderungen bewährter Praktiken und Modelle (z.B. CMMI oder ITIL). Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung und Implementierung nachhaltig optimierter Prozesse für ein optimales Zusammenspiel aller Beteiligten der Wertschöpfungskette. Bei der Steuerung von internen und externen Organisationseinheiten unterstützen wir Sie bei der Umsetzung reifer Prozesse im Projekt- und Lieferantenmanagement. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei Ergebniskontrollen im Outsourcing und Offshoring sowie bei der Verlagerung des Ressourceneinsatzes von „Run“ zu „Change“.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. März 2010 um 09:22 Uhr
 

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